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Die zuständige Pressesprecherin der Sendergruppe RTL, Julia Kikillis, bestätigte den dazu passenden Bericht der Bildzeitung und gab an, dass sich die Lebenssituation von Jenny Elvers-Elbertzhagen seit der Aufzeichnung des Formates komplett geändert habe. Diese lasse derzeit ihre Alkoholprobleme in einer Klinik behandeln, was mit dem damaligen Auftritt beim Promidinner in keinerlei Relation mehr stehe. Zu ihrer jetzigen Situation hatte RTL-Reporterin Frauke Ludowig ein ausführliches Interview mit Jenny Elvers-Elbertzhagen geführt, das von ihrem Sender auch exklusiv ausgestrahlt wurde. Aufgrund der zeitlichen Nähe dieser beiden Ereignisse wolle man aus den geänderten Lebensumständen der beliebten Schauspielerin kein Kapital schlagen, hieß es von VOX.
Ursprünglich wurde das Sendeformat "Das perfekte Promidinner" im Mai 2012 aufgezeichnet. Damals sollte Jenny Elvers-Elbertzhagen mit Schauspielkollegin Caroline Beil, Sänger Bernhard Brink und Schauspieler David Scheller leckere Gerichte wie Lachsfilet in Teriyaki Soße auftischen. Gerüchten zufolge soll sie damals bereits in einem angeschlagenen gesundheitlichen Zustand gewesen sein und das Menü nicht mehr selbst gekocht haben.
Für die aus dem Programm genommene Folge des Promidinners wiederholte man eine Folge mit dem Frauenschwarm Paul Janke, der als Bachelor im vergangenen Jahr auf RTL Frauenherzen höher schlagen ließ, und dem bekannten Fotomotel Wanda Badwal. Designerin Claudia Olbert war ebenso mit von der Partie wie der beliebte deutsche Schauspieler Florian Fitz. Aufgetischt wurde neben mariniertem Thunfisch mit Rosmarin-Filet und Joghurtschaum von Paul Jahnke, regionale Köstlichkeiten wie Tafelspitz und Palatschinken von Claudia Olbert, die mit ihren Anzüglichkeiten den smarten Ex-Bachelor durchaus in Verlegenheit brachte. Wanda Badwal kredenzte wahrlich märchenhaftes wie einen Ronja-Räubertochter-Salat oder herrliche Schokoladentrüffel à la Juliette Binoche. Bei Florian Fitz ging es eher rustikaler zu, denn sein Lammbein in Rotwein mit Couscous-Salat wurde ebenso wie die Nachspeise "Eton Mess" ohne Besteck als Fingerfood serviert.